SO, heute was kleines für Zwischendurch. Entstanden in kürzester Zeit irgendwann letzte Woche. Der Rock besteht im Grunde nur aus zwei Rechtecken, einem für das Rockteil und einem für den Bund. Unten ziehe ich noch einen Gummi durch, nähe and den Bund noch Knopf und Knopfloch und fertig ist der Rock. Das mache ich meistens so, weil es furchtbar schnell geht und ich Ballonröcke einfach liebe.
Dieser hier ist genäht aus einem Stoff von Natibaby (Pavo purple), der ist unglaublich schön, leider noch sehr stur und daher steht er eher schön, als dass er schön fällt. :-) Die Kette besteht aus violetter Baumwolle, verwebt wurde ein weißer Leinenfaden, der dem Stoff einen wunderbaren Glanz verleiht.
Der Stoff liegt nun schon einWeilchen in meinem Lager. Eigentlich eignet er sich von seiner Festigkeit eher für ein Jacket o.ä. Aber dafür hatte ich leider nicht genug da.
Weitere selbstgenähte Kleidungskunstwerke sind hier beim MeMadeMittwoch zu bestaunen. :-)
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Mittwoch, 18. September 2013
Mittwoch, 11. September 2013
MMM 8
Lange habe ich dem großen Tag entgegengefiebert, der Einschulung meiner Tochter. Während sie das alles ganz entspannt sah und ihre langen Ferien genoss, war ich wochenlang aufgeregt, plante, bestellte, bastelte, nähte....
Einen Tag vor der Einschulung - vor genau einer Woche - machte ich die Zuckertüte zu. Das Kleid für das Töchterchen war genäht, Schuhe standen parat, Frisuren waren überlegt. Sogar die Wohnung war schon aufgeräumt.
Fehlte nur noch eins, ich wollte mir auch noch etwas schönes nähen. Ich überlegte hin und her und griff dann letzten Endes zu einem Stoff, der schon viele Jahre meine Kommode bevölkert.
Er ist wunderbar leicht und doch robust, fällt sehr schön und ist minimal transparent. Der Stoff ist fröhlich und sommerlich, genau der passende für das angekündigte 33-Grad-Wetter. Ich konnte mir bei ihm so vieles vorstellen. Mein erster gedanke war ein kurzärmeliges Wickelkleid.
Ich schnappte mir meine Nähzeitschriften und blätterte sehr lange, bis ich dann dieses Modell fand:
aus der Oktober-burda von 2007.
Ich war sofort Feuer und Flamme. Der Schnitt gefiel mir supergut. Besonders der hohe Kragen hatte es mir angetan. Doch gab es Zweifel: 1. Würde der Schnitt diesmal passen (denn das ist manchmal wie Lottospielen) und 2. wird mir die Bluse stehen? Ich bin eigentlich nicht der klassische Blusentyp. Aber ich sag mir immer no risk no fun, so ging ich das Wagnis ein und übertrug schnell den Schnitt.
Die Anleitungen habe ich nicht immer verstanden, aber ich habe es dann einfach so gemacht, wie ich es dachte. Die Ärmelbündchen waren mir zu kompliziert und da ich sie als letztes noch machen musste und es schon drei Uhr nachts war, habe ich den Rand doppelt eingeschlagen und einen Gummi durchgezogen.
So, hier das Ergebnis:
Ich muss sagen, dass ich mit der Bluse insgesamt sehr zufrieden bin. Sie ist bequem und luftig und sie past auch ganz gut. Über die Knöpfe könnte man evtl. nochmal nachdenken und die Stoffbruchfalte hätte man sicherlich rausbügeln können. :-) Aber das ist mir erst jetzt auf den Fotos aufgefallen.
Die Bluse hatte auch schon ihren großen Auftritt, denn ich musste bei der Einschulungsveranstaltung nach vorne kommen, um mein Kind zu trösten, das laut weinte und plötzlich keine Lust mehr auf Schule hatte. :-)
Ansonsten hatten wir aber einen sehr schönen, sonnigen Tag.
Ich wünsche euch allen einen wunderbaren MeMadeMittwoch mit vielen anderen Kunstwerken, die ihr genau hier bewundern könnt.
Einen Tag vor der Einschulung - vor genau einer Woche - machte ich die Zuckertüte zu. Das Kleid für das Töchterchen war genäht, Schuhe standen parat, Frisuren waren überlegt. Sogar die Wohnung war schon aufgeräumt.
Fehlte nur noch eins, ich wollte mir auch noch etwas schönes nähen. Ich überlegte hin und her und griff dann letzten Endes zu einem Stoff, der schon viele Jahre meine Kommode bevölkert.
Er ist wunderbar leicht und doch robust, fällt sehr schön und ist minimal transparent. Der Stoff ist fröhlich und sommerlich, genau der passende für das angekündigte 33-Grad-Wetter. Ich konnte mir bei ihm so vieles vorstellen. Mein erster gedanke war ein kurzärmeliges Wickelkleid.
Ich schnappte mir meine Nähzeitschriften und blätterte sehr lange, bis ich dann dieses Modell fand:
aus der Oktober-burda von 2007.
Ich war sofort Feuer und Flamme. Der Schnitt gefiel mir supergut. Besonders der hohe Kragen hatte es mir angetan. Doch gab es Zweifel: 1. Würde der Schnitt diesmal passen (denn das ist manchmal wie Lottospielen) und 2. wird mir die Bluse stehen? Ich bin eigentlich nicht der klassische Blusentyp. Aber ich sag mir immer no risk no fun, so ging ich das Wagnis ein und übertrug schnell den Schnitt.
Die Anleitungen habe ich nicht immer verstanden, aber ich habe es dann einfach so gemacht, wie ich es dachte. Die Ärmelbündchen waren mir zu kompliziert und da ich sie als letztes noch machen musste und es schon drei Uhr nachts war, habe ich den Rand doppelt eingeschlagen und einen Gummi durchgezogen.
So, hier das Ergebnis:
Ich muss sagen, dass ich mit der Bluse insgesamt sehr zufrieden bin. Sie ist bequem und luftig und sie past auch ganz gut. Über die Knöpfe könnte man evtl. nochmal nachdenken und die Stoffbruchfalte hätte man sicherlich rausbügeln können. :-) Aber das ist mir erst jetzt auf den Fotos aufgefallen.
Die Bluse hatte auch schon ihren großen Auftritt, denn ich musste bei der Einschulungsveranstaltung nach vorne kommen, um mein Kind zu trösten, das laut weinte und plötzlich keine Lust mehr auf Schule hatte. :-)
Ansonsten hatten wir aber einen sehr schönen, sonnigen Tag.
Ich wünsche euch allen einen wunderbaren MeMadeMittwoch mit vielen anderen Kunstwerken, die ihr genau hier bewundern könnt.
Mittwoch, 22. Mai 2013
MMM 5
Heute im Heidikleidchen.
Den Stoff habe ich schon gefühlte hundert Jahre und so lange für genau diesen Zweck aufbewahrt.
Ich habe im Moment so wenig Zeit, dass ich mir die Nähzeit zum Muttertag schenken wollte. Aber das hat nicht geklappt und wurde so auf Pfingstmontag verschoben.
Hier ein paar schlechtes-Licht-Fotos, ging leider nicht anders. :-)
Den Schnitt für die obere Partie habe ich von einem Schnitt für ein Schlafanzugtop abgenommen. Von der Originalversion ist jedoch nicht mehr viel übriggeblieben. Die Abnäher sind alle geschätzt und mehr oder weniger passend. Der untere Teil des Kleides ist schnell zusammengerafft und angesteppt. Das Kleid ist seitlich durch einen Reißverschluss zu schließen.
Der rote Stoff ist grober Baumwollcord und strahlt noch wie am ersten Tag. Das Band an der Taille stammt aus einem wunderschönen Amsterdamer Stoffladen. Die Spitze am Ausschnitt kommt von Lana und die Borte an der Rockkante ist eine alte Gardine.
Mehr Bilder gibt es hier beim MMM.
Den Stoff habe ich schon gefühlte hundert Jahre und so lange für genau diesen Zweck aufbewahrt.
Ich habe im Moment so wenig Zeit, dass ich mir die Nähzeit zum Muttertag schenken wollte. Aber das hat nicht geklappt und wurde so auf Pfingstmontag verschoben.
Hier ein paar schlechtes-Licht-Fotos, ging leider nicht anders. :-)
Den Schnitt für die obere Partie habe ich von einem Schnitt für ein Schlafanzugtop abgenommen. Von der Originalversion ist jedoch nicht mehr viel übriggeblieben. Die Abnäher sind alle geschätzt und mehr oder weniger passend. Der untere Teil des Kleides ist schnell zusammengerafft und angesteppt. Das Kleid ist seitlich durch einen Reißverschluss zu schließen.
Der rote Stoff ist grober Baumwollcord und strahlt noch wie am ersten Tag. Das Band an der Taille stammt aus einem wunderschönen Amsterdamer Stoffladen. Die Spitze am Ausschnitt kommt von Lana und die Borte an der Rockkante ist eine alte Gardine.
Mehr Bilder gibt es hier beim MMM.
Mittwoch, 15. Mai 2013
MMM 4
Heute mit einem Beweis, dass burda-Schnitte manchmal überhaupt nicht passen. Ich weiß nicht mehr genau, aus welcher Heftnummer dieses Exemplar stammt. Gedacht war das Modell als kleines Blüschen mit Knopfleiste und Band, das am Ausschnitt zur Schleife gebunden wird. Allerdings war der Schnitt viel zu weit, dass der Stoff nur so um mich rumschlabberte. Das war wirklich nicht schön. Kurz davor alles in die Ecke zu werfen, habe ich mir das Teil nochmal angezogen, überkreuzte die Bändel vorne, führte sie nach hinten und machte einen Knoten. Da kommt die Tragetuchmama wieder raus. ;-) Und seitdem trage ich es als asymmetrisches Wickelshirt, und praktischer- und zeitsparenderweise natürlich immer ungebügelt.
Der Stoff war in seinem vorherigen Leben eine wirklich gigantisch überdimensionierte Tunika, die ich im second-Hand gekauft habe. Ich war ganz verliebt in das Dessin und musste das Stück mitnehmen.
Der Stoff für die Randabschlüsse stammt aus einer Bettwäsche, im gleichen Second-Hand gakauft, aber an einem anderen Tag. :-)
Da geht das Recyclerherz wieder auf. :-)
Mehr Bilder gibt es beim MMM!
Der Stoff war in seinem vorherigen Leben eine wirklich gigantisch überdimensionierte Tunika, die ich im second-Hand gekauft habe. Ich war ganz verliebt in das Dessin und musste das Stück mitnehmen.
Der Stoff für die Randabschlüsse stammt aus einer Bettwäsche, im gleichen Second-Hand gakauft, aber an einem anderen Tag. :-)
Da geht das Recyclerherz wieder auf. :-)
Mehr Bilder gibt es beim MMM!
Mittwoch, 8. Mai 2013
MMM 3
Eigentlich war dies mein Outfit von letzten Mittwoch, für einen Ausflug mit einer lieben, kleinen Textilfreundin in das wundervolle Amsterdam, aber ich war so spät zurück, dass ich nicht mehr zum posten kam. Wir waren in insgesamt zwei Läden, einem Stoffladen und einem Perlenladen, saßen zwischendurch für wenige Minuten an der Gracht - das hat gereicht um einen ganzen Tag auszufüllen. :-) Deswegen ziehe ich diesen Mittwoch nochmal das gleiche an.
Das Shirt habe ich am Abend vorher in Windeseile genäht, was man ihm auch ein bisschen ansieht. Aber egal. Es ist bequem (Schnitt: Ottobre 5/2011, violet rose), ich mag den Stoff (floral rot-pink bedruckter Bio-Singlejersey von Lana), was will man mehr?
Der Ballonrok, den ich trage, ist wie eigentlich alle Ballonröcke, die ich habe, ein Produkt knapper Zeit und wenig Geduld, ohne Schnitt und Verstand zusammengewurschtelt und schnell abgenäht. Aber ich mag Ballonröcke. Und diesen ganz besonders, weil er aus einem Tragetuchstoff genäht ist (Natibaby Colibri lila weiß mit Seide). Und ich liebe Tragetücher. Auch wenn dieses zugegebenermaßen etwas kitschig ist. Aber auch das muss ab und an mal erlaubt sein.
Schnell noch ein Tragebildchen dazwischen geschoben, bevor es weiter geht im Thema:
Mehr Bilder mit den wundervollsten Sachen gibt es hier. Viel Freude beim Gucken und Staunen.
Das Shirt habe ich am Abend vorher in Windeseile genäht, was man ihm auch ein bisschen ansieht. Aber egal. Es ist bequem (Schnitt: Ottobre 5/2011, violet rose), ich mag den Stoff (floral rot-pink bedruckter Bio-Singlejersey von Lana), was will man mehr?
Der Ballonrok, den ich trage, ist wie eigentlich alle Ballonröcke, die ich habe, ein Produkt knapper Zeit und wenig Geduld, ohne Schnitt und Verstand zusammengewurschtelt und schnell abgenäht. Aber ich mag Ballonröcke. Und diesen ganz besonders, weil er aus einem Tragetuchstoff genäht ist (Natibaby Colibri lila weiß mit Seide). Und ich liebe Tragetücher. Auch wenn dieses zugegebenermaßen etwas kitschig ist. Aber auch das muss ab und an mal erlaubt sein.
Schnell noch ein Tragebildchen dazwischen geschoben, bevor es weiter geht im Thema:
Eigentlich hatte ich vor etwas orangenes zu nähen. Nicht nur, weil ich orange mag, sondern auch dem neuen König zu huldigen, der tags zuvor inthronisiert wurde. Allerdings gab die Stoffschatzkiste nichts her und so wurde es nach Oililyart bunt. Ist ja auch schon was. Das Orange kam dann als Akzent im Ohring vor.
Außerdem habe ich meine liebste Känguruboxeruhr getragen, die ich nur trage, weil ich sie schön finde. Sie funktioniert nicht mehr zuverlässig. ;-)
Sie sollte nun die Rolle des großen Motivators einnehmen, aber auch das funktioniert nicht immer. Leider.
Mehr Bilder mit den wundervollsten Sachen gibt es hier. Viel Freude beim Gucken und Staunen.
Mittwoch, 10. April 2013
MMM 2: Kleinkariert
Die liebe Halitha hat mich auf den MMM aufmerksam gemacht. Letzte Woche habe ich das erste Mal teilgenommen und habe unglaublich viele Dinge entdeckt und auch einige Sachen, die nun auf meiner to-do-Liste stehen.
Noch ganz überwältigt von den Eindrücken kommt hier nun mein zweiter Beitrag.
Ich trage heute eine Bluse. Obwohl ich nicht finde, dass mir Blusen besonders gut stehen. Es passt einfach nicht zu mir. Ich mag es einfach nicht. Und bügeln muss man den Kram ja auch ständig...
Und dennoch...
Ich habe das Hemd genäht nach einem burda-Schnitt (01/2007, S. 21), als ich noch einigermaßen frisch mit meiner großen Tochter schwanger war. Das war vor über 6 Jahren. Ich weiß nicht, was mich dazu getrieben hat, ein Hemd zu nähen. Und dann auch noch gelb. Wahrscheinlich waren es die Hormone. Ich besitze und nähe sonst keine Hemden. Die burda-Ausgabe macht einen auf Countrystyle und auch das passt eigentlich gar nicht zu mir.
Aber trotzdem mag ich das Hemd sehr gern, weil es für mich einen sehr emotionalen Wert hat und vor allem, weil ich auch selten wieder so sauber und so präzise gearbeitet habe. :-) Ich glaube, das ist der einzige Schnitt, den ich ganz genau nach Anleitung genäht habe. Und er passt sogar, was bei den wenigsten burda-Schnitten der Fall ist. Stoff ist Baumwolle, der kleinkarierte ist ein echter Karostoff,bei dem größerkarierten sind die Karos leider nur draufgedruckt. Knopfleiste, Kragen und Bündchen erhalten Stand durch eine Bügeleinlage. Die Knöpfe haben über die Jahre etwas gelitten. Aber ich hätte eh mal Lust auf etwas kontrastreicheres.
Die Knopflöcher sind alle noch von Hand genäht, weil ich das immer noch schöner finde als die Maschinenknopflöcher und ich den Knopflochstich bis zum Erbarmen in meinem Praktikum machen musste. Soll sich ja auch ausgezahlt haben. ;-)
Und so trage ich dieses Hemd ganz wider meiner Natur. Das Leben braucht Kontraste.
Eine gute Kombi habe ich mit einer Hose im Marlene-Stil gefunden, mit meiner Lieblingsuhr im Leopardenmuster mit neongrünem Ziffernblatt und mit frisch gefärbten, um 30 cm gekürzten Hennahaaren. :-)
So gehe ich nun gleich zur Uni - ich wünsche euch einen schönen Tag!
Mehr Impressionen gibt es beim Me Made Mittwoch.
Noch ganz überwältigt von den Eindrücken kommt hier nun mein zweiter Beitrag.
Ich trage heute eine Bluse. Obwohl ich nicht finde, dass mir Blusen besonders gut stehen. Es passt einfach nicht zu mir. Ich mag es einfach nicht. Und bügeln muss man den Kram ja auch ständig...
Und dennoch...
Ich habe das Hemd genäht nach einem burda-Schnitt (01/2007, S. 21), als ich noch einigermaßen frisch mit meiner großen Tochter schwanger war. Das war vor über 6 Jahren. Ich weiß nicht, was mich dazu getrieben hat, ein Hemd zu nähen. Und dann auch noch gelb. Wahrscheinlich waren es die Hormone. Ich besitze und nähe sonst keine Hemden. Die burda-Ausgabe macht einen auf Countrystyle und auch das passt eigentlich gar nicht zu mir.
Aber trotzdem mag ich das Hemd sehr gern, weil es für mich einen sehr emotionalen Wert hat und vor allem, weil ich auch selten wieder so sauber und so präzise gearbeitet habe. :-) Ich glaube, das ist der einzige Schnitt, den ich ganz genau nach Anleitung genäht habe. Und er passt sogar, was bei den wenigsten burda-Schnitten der Fall ist. Stoff ist Baumwolle, der kleinkarierte ist ein echter Karostoff,bei dem größerkarierten sind die Karos leider nur draufgedruckt. Knopfleiste, Kragen und Bündchen erhalten Stand durch eine Bügeleinlage. Die Knöpfe haben über die Jahre etwas gelitten. Aber ich hätte eh mal Lust auf etwas kontrastreicheres.
Die Knopflöcher sind alle noch von Hand genäht, weil ich das immer noch schöner finde als die Maschinenknopflöcher und ich den Knopflochstich bis zum Erbarmen in meinem Praktikum machen musste. Soll sich ja auch ausgezahlt haben. ;-)
Und so trage ich dieses Hemd ganz wider meiner Natur. Das Leben braucht Kontraste.
Eine gute Kombi habe ich mit einer Hose im Marlene-Stil gefunden, mit meiner Lieblingsuhr im Leopardenmuster mit neongrünem Ziffernblatt und mit frisch gefärbten, um 30 cm gekürzten Hennahaaren. :-)
So gehe ich nun gleich zur Uni - ich wünsche euch einen schönen Tag!
Mehr Impressionen gibt es beim Me Made Mittwoch.
Mittwoch, 3. April 2013
MMM
Mein erster Beitrag zum MeMadeMittwoch:
Genäht nach dem Schnitt aus der Ottobre 5/2012. Die Druckknöpfe habe ich weggelassen, weil es mir nicht gefiel.
Als Oberstoff habe ich einen Walkstoff aus 20% kbA Baumwolle und 80 % kbT Schurwolle gewählt. Ich habe mich sofort in dieses grün verliebt und bin auch immer noch sehr glücklich mit der Wahl.
Bei dem Futter war ich unschlüssig. Geplant war ein knallpinker Baumwollstoff, aber ich habe mich dann doch für die Rosen entschieden. Ich fand den leichten aber doch wärmenden Webstoff (100 % kbT Schurwolle) doch stimmiger. Das pink findet sich dann als Akkzentfarbe im Reißverschluss wieder. In den Ärmeln befindet sich ein zartrosanes Viskosefutter, das farblich gar nicht passt. Aber sieht ja eh keiner. :-)
Ursprünglich wollte ich den Mantel noch ausfüttern. Aber das war mir dann schlussendlich doch zu dick. Soll ja schließlich ein Übergangsmantel sein. Durch den hohen Wollanteil ist er auf jeden Fall sehr wärmend, obwohl er eher dünn ist.
Der Ballonrock wurde genäht aus einem Glückspäckchenstück von dr Firma kokadi, die mittlerweile schon recht viele fröhlich-bunte Tragetücher produziert hat..
Mehr Impressionen gibt es HIER im MMMBlog!
Als Oberstoff habe ich einen Walkstoff aus 20% kbA Baumwolle und 80 % kbT Schurwolle gewählt. Ich habe mich sofort in dieses grün verliebt und bin auch immer noch sehr glücklich mit der Wahl.
Bei dem Futter war ich unschlüssig. Geplant war ein knallpinker Baumwollstoff, aber ich habe mich dann doch für die Rosen entschieden. Ich fand den leichten aber doch wärmenden Webstoff (100 % kbT Schurwolle) doch stimmiger. Das pink findet sich dann als Akkzentfarbe im Reißverschluss wieder. In den Ärmeln befindet sich ein zartrosanes Viskosefutter, das farblich gar nicht passt. Aber sieht ja eh keiner. :-)
Ursprünglich wollte ich den Mantel noch ausfüttern. Aber das war mir dann schlussendlich doch zu dick. Soll ja schließlich ein Übergangsmantel sein. Durch den hohen Wollanteil ist er auf jeden Fall sehr wärmend, obwohl er eher dünn ist.
Der Ballonrock wurde genäht aus einem Glückspäckchenstück von dr Firma kokadi, die mittlerweile schon recht viele fröhlich-bunte Tragetücher produziert hat..
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